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	<title>Mut Tut Gut</title>
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	<description>Das Diözesanlager 2009</description>
	<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 19:33:50 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;Mut Tut Gut&#8221; geht zu Ende - Erinnerungen bleiben</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 13:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Fuchs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschiedsstimmung bei „Mut Tut Gut&#8221;: Material wird gepackt, Zelte abgebaut und verstaut und innerhalb weniger Stunden ist das Falkencamp kaum wieder zu erkennen. Wo von oben eine Woche lang eine Zeltlagerstadt zu sehen war, in der das pralle Leben tobte, zeigt sich jetzt wieder die nackte Wiese des Geländes. Lediglich die von den Zelten gezeichneten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abschiedsstimmung bei „Mut Tut Gut&#8221;: Material wird gepackt, Zelte abgebaut und verstaut und innerhalb weniger Stunden ist das Falkencamp kaum wieder zu erkennen. Wo von oben eine Woche lang eine Zeltlagerstadt zu sehen war, in der das pralle Leben tobte, zeigt sich jetzt wieder die nackte Wiese des Geländes. Lediglich die von den Zelten gezeichneten Rasenflächen werden noch an das Großereignis erinnern.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-982" title="Bild: Frank Becker" src="http://www.mut-tut-gut-2009.de/wp-content/2009/08/kopieren-von-dz_5_titelbild1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Wenn auch auf dem Zeltplatz wenig Dauerhaftes zurückbleiben wird, so sind es viele andere Dinge, die noch lange nachwirken: Unzählige Gefühle und Eindrücke finden den Weg mit nach Hause. Die geknüpften Bande innerhalb und zwischen den Bezirken können der Anfang sein für weitere gemeinsame Aktionen und Pläne. Und auch das Diözesanfeeling kannüber das Lager hinaus wirken.</p>
<p>Nicht nur die Gemeinschaft begleitet die Lagerteilnehmerinnen und -teilnehmer nach Hause: Der gezeigte Heldenmut wird auch im Alltag benötigt. Viele weitere Drachen wollen kennen gelernt und bezwungen werden.</p>
<h3><span style="color: #000000;"><strong>Habt Mut! Denn: Mut Tut Gut!</strong></span></h3>
<p>Hier gehts zu den <a href="http://www.mut-tut-gut-2009.de/index.php/bilder/" target="_self">Bildern</a> vom Diözesanlager. Und hier findet ihr die Lagerzeitung <a href="http://www.mut-tut-gut-2009.de/index.php/drachenzeit-die-lagerzeitung/" target="_self"> DRACHENZEIT </a>mit allen Berichten über das Lagerleben.</p>
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		<title>Heldenhaft gefeiert</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 12:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Fuchs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer arbeitet, kann auch feiern. Diese Devise gilt selbstverständlich auch für Helden. Und entsprechend fröhlich feierten fast 1000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder gemeinsam zunächst Gottesdienst und dann ihre Heldentaten.
Nach einem heldenhaften Buffet begann der Abend mit dem Gottesdienst. Der Dank für die Gemeinschaft und die großen Erfolge bei den Drachenhaltungskursen der letzten Tage fand dort seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer arbeitet, kann auch feiern. Diese Devise gilt selbstverständlich auch für Helden. Und entsprechend fröhlich feierten fast 1000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder gemeinsam zunächst Gottesdienst und dann ihre Heldentaten.</p>
<p>Nach einem heldenhaften Buffet begann der Abend mit dem Gottesdienst. Der Dank für die Gemeinschaft und die großen Erfolge bei den Drachenhaltungskursen der letzten Tage fand dort seinen Platz. Aber auch die Bitte nach Mut, in unserem Alltag Drachen zu bekämpfen, gehörte dazu.</p>
<p>Die Heldenfeier beschloss zunächst das Programm. Ein letztes Mal betraten Drache und Heldin die Bühne. Sie erkannten, dass sie nur gemeinsam gegen die Drachen der heutigen Zeit ankämpfen können und schlossen Freundschaft.<img class="aligncenter size-medium wp-image-975" title="Bild: Markus Tschakert" src="http://www.mut-tut-gut-2009.de/wp-content/2009/08/drachenkuss_klein_hell1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>Die Gäste aus dem Stamm Tirschenreuth leiteten den musikalischen Teil des Abends ein. Und spätestens dann war auch kein Halten mehr: Die Band unterhielt mit Gassenhauern für jedes Alter und die Menge tobte.</p>
<p>Der Lagersong durfte natürlich nicht fehlen. Und bei „Expedition Orange&#8221; hüpften und sangen nicht nur die Wölflinge. Hits aus den Charts kamen ebenso gut an wie die die Lagerfeuer-Klassiker „Leaving on a jetplane&#8221; oder „Hymn&#8221;, mit denen auch ein gelungener Abschlussabend endete.</p>
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		<title>Vorsicht Stufe!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 22:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Fuchs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Orange, Blau, Grün und Rot – das waren heute die entscheidenden Farben. Einen Vorgeschmack erhielten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bereits am gestrigen Abend, als alle Stufen zu ihren Abendprogrammen luden. Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder und Rover feierten in ausgelassener Stimmung – vor allem natürlich sich selbst.
„Nicht ich bin es, den Du bekämpfen musst.“ – so dröhnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Orange, Blau, Grün und Rot – das waren heute die entscheidenden Farben. Einen Vorgeschmack erhielten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bereits am gestrigen Abend, als alle Stufen zu ihren Abendprogrammen luden. Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder und Rover feierten in ausgelassener Stimmung – vor allem natürlich sich selbst.</p>
<p>„Nicht ich bin es, den Du bekämpfen musst.“ – so dröhnte es gestern Morgen aus einer Höhle nahe dem Heldenplatz. Und man konnte den Drachen endlich mit eigenen Augen sehen, von dem die letzten Tage immer gerüchteweise die Rede war. Unsere Heldin Caro, dem Bösen und Schlechten dieser Welt auf der Spur, hat ihn gefunden und dann will er nicht kämpfen? Tatsächlich erklärte er Caro, dass das eigentliche Übel auch wirklich in der Welt gesucht werden soll, in der wir leben und vor allem in unseren Gewohnheiten.</p>
<p>Und so begaben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Diözesanlagers auf die Suche.<br />
In kleinen Gruppen machten sich alle Wölflinge auf den Weg. Sie bekamen Hilfe und guten Rat auf ihrem Weg, denn ein paar Ritter, Zwerge, Prinzessinnen und auch alte Einsiedler standen ihnen zur Seite.  Nach der Mittagspause malten sie dann Warnschilder von den gefundenen Drachen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-963" title="Bild: Markus Tschakert" src="http://www.mut-tut-gut-2009.de/wp-content/2009/08/stufenprogramm_tschakert21-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Auch die Jufis begaben sich auf ein Geländespiel in der nahen Umgebung. Durch die große Hitze zwar etwas beeinträchtigt, begangen sie mutig das Abenteuer der Drachensuche und waren, wie man am Abend erfuhr, auch sehr erfolgreich. In verschiedenen Stationen konnten sie Neues erfahren und eigene Fähigkeiten kennen lernen und beweisen.</p>
<p>Die Talkshow-Einlage zum Thema „Bioessen“, die eine Gruppe der Pfadfinderstufe am gemeinsamen Abschlussabend vorspielte, zeigte, mit welchem Witz und Ideenreichtum sie sich den Drachen dieser Zeit genähert haben.</p>
<p>Gutgelaunt und mit heldenhaften Kräften ausgestattet, erkundete die Roverstufe mit GPS den Tegelberg. Auf der Suche nach ihrem Geocache unterstützte sie der wanderstarke Weihbischof Neymeyr. Mitgebracht haben sie den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Gedicht über ihren gemeinsamen Weg.</p>
<p>Morgen geht es dann in die verschiedenen Drachenhaltungskurse, in denen die Drachen unserer Zeit aufgespürt werden sollen.</p>
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		<title>Drachenkämpfer auf Spurensuche</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 17:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Hain</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Dem Drachen haben sich die Teilnehmer des großen Diözesanlagers heute zum ersten Mal ganz praktisch entgegengestellt. Nach den gemeinsamen Begrüßungen in den Bezirksdörfern begaben sie sich auf die „Mission Schwangau&#8221;. In stammesübergreifende Gruppen eingeteilt zogen die Wös, Jufis, Pfadis und Rover mit einer Landkarte im Gepäck los, um verschiedene Aufgaben zu bewältigen. Hierbei waren Geschick, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--><!--   --></p>
<p style="text-align: center;">Dem Drachen haben sich die Teilnehmer des großen Diözesanlagers heute zum ersten Mal ganz praktisch entgegengestellt. Nach den gemeinsamen Begrüßungen in den Bezirksdörfern begaben sie sich auf die „Mission Schwangau&#8221;. In stammesübergreifende Gruppen eingeteilt zogen die Wös, Jufis, Pfadis und Rover mit einer Landkarte im Gepäck los, um verschiedene Aufgaben zu bewältigen. Hierbei waren Geschick, Schlagfertigkeit, Kraft und Mut gefragt - ohne diese Talente kann der Kampf gegen die Drachen nicht gelingen!<a href="http://www.mut-tut-gut-2009.de/wp-content/2009/08/2009_08_16_bild_113_kohler_webbmp.jpg"><img class="size-medium wp-image-948 aligncenter" title="Bild: A. Köhler" src="http://www.mut-tut-gut-2009.de/wp-content/2009/08/2009_08_16_bild_113_kohler_webbmp-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nach rund dreistündiger Spurensuche um den Zeltplatz am Fuße des Alpmassivs kehrten die mutigen Pfadfinderinnen und Pfadfinder zurück, um sich von den Strapazen zu erholen. Nachdem ein bisher unbekannter Drache die Hauptstromversorgung lahmgelegt hatte, verzögerte sich das Abendprogramm um eine Stunde, die den Drachenkämpfern eine willkommene Auszeit bot, die einige zum Spielen, Duschen oder Faulenzen nutzten.</p>
<p>Zu später Stunde feierten sie gemeinsam mit Weihbischof Dr. Ulrich Neymeyr einen großen Gottesdienst, der ganz im Zeichen des alltäglichen Muts stand. Drei mutige Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus den Bezirken, die als Arzt, Feuerwehrmann oder Behindertenbetreuer aktiv sind, stellten sich vor. Zur Überraschung der Kinder und Jugendlichen trat auch der heilige Georg auf, der den Pfadfindern als Vorbild dient.</p>
<p>Am Ende des Gottesdienstes erhielt Weihbischof Neymeyr als Dank für sein Engagement für die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in der Diözese Mainz das Helferhalstuch des Lagers aus den Händen der Lagerleitung.</p>
<p>Mit dem ersten Tag begann auch die Mitbestimmung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Gestaltung ihres Sommerlagers. Heute morgen trafen sich jeweils fünf Vertreter eines Stammes in den Bezirksparlamenten, die dann später ihre Delegierten in das Lagerparlament entsandten. So können also drei Wölflinge, drei Jungpfadfinder, drei Pfadfinder, drei Rover und drei Leiter konkret mitwirken, wie sie ihr Lager gemeinsam erleben möchten. Lange Diskussionen in den Parlamenten über Spielmöglichkeiten, Nachtruhe, Getränkeversorgung usw. sprengten den eigentlichen Zeitrahmen: Mitsprache ist den Kindern und Jugendlichen ein ernstes Anliegen!</p>
<p>Einige Themen wurden auch schon im Lagerrat besprochen, so dass es von nun an eine einheitliche Zu-Bett-Geh-Zeit für die Wölflinge und Jungpfadfinder geben wird.</p>
<p>Mittlerweile kennt sich jeder auf dem Platz aus, hat sich heimisch eingerichtet und wartet auf die nächsten Abenteuer - &#8230;gegen die Drachen unserer Zeit!</p>
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		<title>SMS-Grüße der Teilnehmer und Teilnehmerinnen</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 22:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Fuchs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Isabel Sch. aus Münster:
Ich sage Hi, an alle die zu Hause geblieben sind. Ich vermisse euch alle, ich freu mich wenn ich euch wieder sehe. Viele Grüße aus Schwangau von Isabel
Nina W. aus Münster:
Liebe Mama, Lieber Nick und lieber Peter Hier ist es sehr sehr schön. Direkt am Zeltplatz ist ein Bach. Ein Tag waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Isabel Sch. aus Münster:<br />
Ich sage Hi, an alle die zu Hause geblieben sind. Ich vermisse euch alle, ich freu mich wenn ich euch wieder sehe. Viele Grüße aus Schwangau von Isabel</p>
<p>Nina W. aus Münster:<br />
Liebe Mama, Lieber Nick und lieber Peter Hier ist es sehr sehr schön. Direkt am Zeltplatz ist ein Bach. Ein Tag waren wir am Forggensee und waren schwimmen. Grüße Nina</p>
<p>Celine Sch. aus Münster:<br />
Liebe Mama, Lieber Papa, hier ist es sehr schön. Direkt am Zeltplatz ist ein Bach. Heute war ein Geländespiel. Liebe Grüße aus dem Allgäu, Eure Celine</p>
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