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Drachenkämpfer auf Spurensuche

Dem Drachen haben sich die Teilnehmer des großen Diözesanlagers heute zum ersten Mal ganz praktisch entgegengestellt. Nach den gemeinsamen Begrüßungen in den Bezirksdörfern begaben sie sich auf die „Mission Schwangau“. In stammesübergreifende Gruppen eingeteilt zogen die Wös, Jufis, Pfadis und Rover mit einer Landkarte im Gepäck los, um verschiedene Aufgaben zu bewältigen. Hierbei waren Geschick, Schlagfertigkeit, Kraft und Mut gefragt – ohne diese Talente kann der Kampf gegen die Drachen nicht gelingen!

Nach rund dreistündiger Spurensuche um den Zeltplatz am Fuße des Alpmassivs kehrten die mutigen Pfadfinderinnen und Pfadfinder zurück, um sich von den Strapazen zu erholen. Nachdem ein bisher unbekannter Drache die Hauptstromversorgung lahmgelegt hatte, verzögerte sich das Abendprogramm um eine Stunde, die den Drachenkämpfern eine willkommene Auszeit bot, die einige zum Spielen, Duschen oder Faulenzen nutzten.

Zu später Stunde feierten sie gemeinsam mit Weihbischof Dr. Ulrich Neymeyr einen großen Gottesdienst, der ganz im Zeichen des alltäglichen Muts stand. Drei mutige Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus den Bezirken, die als Arzt, Feuerwehrmann oder Behindertenbetreuer aktiv sind, stellten sich vor. Zur Überraschung der Kinder und Jugendlichen trat auch der heilige Georg auf, der den Pfadfindern als Vorbild dient.

Am Ende des Gottesdienstes erhielt Weihbischof Neymeyr als Dank für sein Engagement für die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in der Diözese Mainz das Helferhalstuch des Lagers aus den Händen der Lagerleitung.

Mit dem ersten Tag begann auch die Mitbestimmung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Gestaltung ihres Sommerlagers. Heute morgen trafen sich jeweils fünf Vertreter eines Stammes in den Bezirksparlamenten, die dann später ihre Delegierten in das Lagerparlament entsandten. So können also drei Wölflinge, drei Jungpfadfinder, drei Pfadfinder, drei Rover und drei Leiter konkret mitwirken, wie sie ihr Lager gemeinsam erleben möchten. Lange Diskussionen in den Parlamenten über Spielmöglichkeiten, Nachtruhe, Getränkeversorgung usw. sprengten den eigentlichen Zeitrahmen: Mitsprache ist den Kindern und Jugendlichen ein ernstes Anliegen!

Einige Themen wurden auch schon im Lagerrat besprochen, so dass es von nun an eine einheitliche Zu-Bett-Geh-Zeit für die Wölflinge und Jungpfadfinder geben wird.

Mittlerweile kennt sich jeder auf dem Platz aus, hat sich heimisch eingerichtet und wartet auf die nächsten Abenteuer – …gegen die Drachen unserer Zeit!

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